Über mich und meine Motivation

Ich bin Dr. rer. nat. Tamara Worzewski, Geophysikerin, Fachjournalistin und Wissenschaftskommunikatorin.

Mutter von zwei kleinen Kindern.

 

Nach einem Jahrzehnt spannender Grundlagen- und angewandter Forschung widme ich mich nun aus innerer Überzeugung der Vermittlung (natur-)wissenschaftlicher Themen und Arbeitsweisen. Ich strebe an, ein breiteres Publikum zu begeistern und das Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken.

 

In Zeiten, da fundierte Forschungsergebnisse durch „alternative Fakten“ entwertet werden und Falschinformationen sich viral ausbreiten, ist es wichtiger denn je, kritischer zu denken und Quellen zu prüfen.

Das beginnt mit einer fundierten Wissenskommunikation.

 

Schon immer liebte ich es, Wissen zu vermitteln - früher als Nachhilfelehrerin für Schüler, dann als Tutorin für Studenten, zuletzt als Wissenschaftlerin für andere Wissenschaftler, die für hervorragende wissenschaftliche Präsentationen prämiert wurde.

 

Nun bin ich in verschiedenen Projekten aktiv und nutze unterschiedliche mediale Mittel, um komplexe Themen korrekt und verständlich zu vereinfachen und kreativ darzustellen – zur Freude der Rezipienten. Ich helfe anderen Wissenschaftlern, ihre Forschungsergebnisse allgemeinverständlich zu übersetzen und aus dem Elfenbeinturm herauszutragen.

 

Naturwissenschaft in ihrem wortwörtlichen Sinn (Wissen schaffen über die Natur) wirkt weit über Ländergrenzen, politische Systeme und starre Weltanschauungen hinaus. Forscher gehen für gewöhnlich respektvoll miteinander um und bewerten einander nur nach ihrem wissenschaftlichen Tun - und nicht nach Herkunft, Hautfarbe, politischer Gesinnung, Akzent oder religiöser Anschauung. Auch das will ich gerne vermitteln - denn meine Zukunftsvision ist:

 

...eine tolerante Welt, die wir gemeinsam erforschen, bewundern und respektieren,

...ein Bewusstsein, dass wir ihre Wunder & Gefahren gemeinsam teilen & erleiden,

... und ein gemeinsames Erkennen & Angehen der globalen Probleme, die wir Menschen teils selbst verantworten.

 

Stärkt man bei jungen Menschen ihre vorhandene natürliche Neugierde für Naturwissenschaften und Bewunderung für unsere gemeinsame Welt, setzt man (so meine Hoffnung) auf eine fortschrittliche, friedliche Zukunft.

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© Tamara Worzewski